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Interview des Präsidenten für die Passauer Neue Presse

Deutsche Seiten, 22. 2. 2013

Bald werden Sie, Herr Präsident, die Prager Burg nach 10 Jahren verlassen: Wollen Sie fortan die politischen Entwicklungen aus dem Abstand kommentieren oder gedenken Sie, Ihre Erfahrungen aktiv in der Politik zu nutzen?

Meine tatsächliche Ambition ist, mich in mein neu gegründetes „Vaclav Klaus Institut“ zu begeben, d.h. nicht in der Politik aber in ihrer Nähe zu sein. Dieses Institut ist nach dem amerikanischen Stil einer Präsidentenbibliothek errichtet worden.

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„Europa braucht Freiheit: Plädoyer eines Mitteleuropäers“ – Präsentation des Buches in Zürich

Deutsche Seiten, 24. 1. 2013

Vielen Dank für Ihre Einladung und für die angenehme Gelegenheit wieder einmal in Ihrer schönen Stadt sein zu dürfen. Besonders möchte ich mich bei Gerhard Schwarz und der Stiftung Avenir Suisse und ebenso Siro Barino und Efficiency Club für das Organisieren dieses Treffens bedanken.

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Der Grußwort des Präsidenten anlässlich des Mittagsessens gegeben von dem Bundespräsidenten Joachim Gauck

Deutsche Seiten, 9. 1. 2013

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Frau Schadt, sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für die Einladung zu diesem Besuch, vielen Dank für die Möglichkeit in Berlin wieder einmal sein zu dürfen. Herr Bundespräsident, wir erinnern uns oft an Ihren Besuch in Prag im Oktober letzten Jahres. Ihr Besuch, unsere Gespräche und die ganze Atmosphäre des Treffens waren ein Zeichen unserer guten Nachbarschaft, Freundschaft und Partnerschaft. So haben wir das gefühlt und interpretiert.

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Einführung zu der Präsentation des Buches „Europa braucht Freiheit: Plädoyer eines Mitteleuropäers“ in Bayreuth

Deutsche Seiten, 13. 12. 2012

Vielen Dank für Ihre Einladung und für die Gelegenheit zum ersten mal in Ihrer schönen Stadt sein zu dürfen. Es gibt viele Themen, die in dieser Zeit aktuell, interessant und inspirierend sind, aber heute möchte ich hier über die sehr komplizierte wirtschaftliche Situation in Europa reden und über die künstliche, nicht spontan entstehende, in letzter Zeit radikal beschleunigende massive Unifizierung des europäischen Kontinents, die vor unseren Augen abläuft.

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Interview des Präsidenten für die Kronen Zeitung

Deutsche Seiten, 10. 11. 2012

Herr Präsident, zwischen den Menschen in beiden Republiken und auch auf wirtschaftler Ebene haben sich enge Beziehungen entwickelt. Man hat aber den Eindruck, dass auf der Ebene der hohen Politik noch mehr Potenzial der Zusammenarbeit vorhanden wäre.

Ein solches Potenzial existiert gewiss, aber es auszunutzen ist schwierig. Normale Leute freuen sich über Kleinigkeiten und müssen nicht ständig anderen gegenüber gewinnen. Die Politiker wollen aber gewinnen und haben deshalb das Gefühl, dass bei den Wählern für ihre entgegenkommenden Worte keine Nachfrage besteht.

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Interview des Präsidenten der Tschechischen Republik für die Tiroler Tageszeitung

Deutsche Seiten, 15. 9. 2012

Sie haben den europäischen Rettungsschirm kritisiert, dem das deutsche Verfassungsgericht diese Woche grünes Licht gegeben hat. Was ist daran falsch?  

Ich bin grundsätzlich gegen die Zentralisierung Europas. Jeder Schritt, der in diese Richtung geht, ist für mich inakzeptabel. Deshalb war die Entscheidung der deutschen Verfassungsrichter für mich eine Enttäuschung.

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Hayek Colloquium in Obergurgl

Deutsche Seiten, 13. 9. 2012

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin sehr froh, dass ich wieder einmal die Gelegenheit habe, hier in Obergurgl sein zu dürfen. Ich möchte mich für Ihre Einladung bedanken. Ich habe hier schon einmal an einem Symposium teilgenommen, das – wie das heutige – Hayek, und besonders seinem Buch „Die Verfassung der Freiheit“ gewidmet wurde. An Hayek–Gedenkstein wurde damals sogar eine Plakette befestigt.

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Es ist Zeit umzukehren

Deutsche Seiten, 28. 7. 2012

Alles spricht dafür, dass unsere wirtschaftliche Zukunft in Europa nicht einfach sein wird. Einige von uns wissen, dass wir uns kurz- und mittelfristig auf sehr unangenehme Wirtschafts-, Haushalts- und Bankprobleme vorbereiten müssen. Wir müssen mit einer längeren Stagnation rechnen, die unsere wirtschaftliche Position im Verhältnis zum Rest der Welt verschlechtern wird.

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Das Vorwort des Präsidenten zum Buch von Erhard Busek AEIOU Europa

Deutsche Seiten, 21. 6. 2012

Ich habe das Glück, Erhard Busek schon zwei Jahrzehnte zu kennen, eigentlich schon seit dem Fall des Kommunismus in unserem Lande. Anfang der 90er-Jahre war er ÖVP-Vorsitzender und ich Vorsitzender der Demokratischen Bürgerpartei (ODS), schon deshalb hatten wir viele Gründe uns zu treffen. In den letzten Jahren sehen wir uns regelmäßig beim Europäischen Forum Alpbach, das von Erhard Busek als sehr aktiver Präsident geleitet wird.

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Berliner Rede über Europa

Deutsche Seiten, 15. 6. 2012

Vielen Dank für Ihre Einladung. Vielen Dank für die Gelegenheit wieder einmal in Berlin sein zu dürfen. Der heute gefeierte Tag des deutschen Familienunternehmens zeigt, dass Sie – in Deutschland – Familienunternehmen noch heute haben. Bei uns wurden, sogar die Kleinsten, in der kommunistischen Zeit praktisch völlig liquidiert.

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