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Es geht um die Freiheit

Deutsche Seiten, 25. 2. 2014

Die Empörung über die Einschränkung der Personenfreizügigkeit zeigt: Die Europäische Union ist eine postdemokratische und postpolitische Zone. Die «Europaisten» handeln verantwortungslos, illiberal und freiheitsfeindlich.

Das tschechische Volk hat grössten Respekt vor einem der wichtigsten Aspekte der Schweizer Verfassung, der Volksabstimmung, und masst sich nicht an, deren Resultate zu kommentieren – egal, worüber abgestimmt worden ist.

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Bemerkungen zur Ansprache in Bonn: Europa braucht eine Wende

Deutsche Seiten, 26. 11. 2013

Vielen Dank für Ihre Einladung, die ich sehr hoch schätze. Zum letzten Mal war ich hier in Bonn ungefähr vor 20 Jahren, als diese Stadt noch die Hauptstadt Deutschlands war. Es war in einer ganz anderen, viel optimistischeren Zeit als heute. Einige von uns waren auch jünger, besonders die Männer. (Foto: Ronald Friese - Vaclav Klaus und Alexandra Gräfin Lambsdorff in der Redoute.)

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Wir stehen nicht auf der Gewinnerseite

Deutsche Seiten, 4. 11. 2013

Für jemanden wie mich, der nach dem Fall des Kommunismus aktiv im eigenen Land an der Vorbereitung und Organisation der radikalen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen beteiligt war, ist unsere heutige Welt eine Enttäuschung. Die Gesellschaft, in der wir leben, ist weitaus sozialistischer und etatistischer, als wir es uns damals vorgestellt hatten. Nach dem verheißungsvollen Anfang kehren wir zurück zu der Zeit, in der wir früher gelebt haben und die wir als ein für alle Mal vergangen hielten.

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Demokraten europäischer Länder wacht auf!

Deutsche Seiten, 9. 9. 2013

Prominente Medien bei uns sowie in der Welt publizierten eine Äußerung des bekannten Anarchisten und Kämpfer auf den Pariser Barrikaden im Jahr 1968 Daniel Cohn-Bendit und Felix Marquardt, Mitbegründer der Bewegung Europeans Now, benannt „Junge Europäer ... vereinigt euch“! Dieses Schlagwort ist von den Verfassern bewusste Paraphrase des von Karl Marx geschriebenen Kommunistische Manifestes und seines Aufrufs „Proletarier aller Länder vereinigt euch“.

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Die Irrationalität und das Pharisäertum der Anhänger der Doktrin der globalen Erwärmung wachsen

Deutsche Seiten, 25. 5. 2013

Es ist für mich wirklich eine Freude und Ehre meine Position zu der laufenden Debatte über Klimawandel wieder einmal hier, in Dresden, präsentieren zu dürfen. Vielen Dank für diese Gelegenheit. Schon einmal habe ich eine Debatte zu diesem Thema in Ihrer Stadt geführt. Das war im Dezember 2007, als ich hier mein Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln“[1] präsentierte. Damals wurde ich von meinem guten Freund, dem Ministerpräsidenten Milbradt, furchtlos verteidigt, als sich das Publikum zu meinen Ausführungen aggressiv und mit ostentativer Feindschaft äußerte. Er ist heute nicht da. Wer wird mir solchen Schutz heute bieten?

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Interview des Präsidenten für die Passauer Neue Presse

Deutsche Seiten, 22. 2. 2013

Bald werden Sie, Herr Präsident, die Prager Burg nach 10 Jahren verlassen: Wollen Sie fortan die politischen Entwicklungen aus dem Abstand kommentieren oder gedenken Sie, Ihre Erfahrungen aktiv in der Politik zu nutzen?

Meine tatsächliche Ambition ist, mich in mein neu gegründetes „Vaclav Klaus Institut“ zu begeben, d.h. nicht in der Politik aber in ihrer Nähe zu sein. Dieses Institut ist nach dem amerikanischen Stil einer Präsidentenbibliothek errichtet worden.

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„Europa braucht Freiheit: Plädoyer eines Mitteleuropäers“ – Präsentation des Buches in Zürich

Deutsche Seiten, 24. 1. 2013

Vielen Dank für Ihre Einladung und für die angenehme Gelegenheit wieder einmal in Ihrer schönen Stadt sein zu dürfen. Besonders möchte ich mich bei Gerhard Schwarz und der Stiftung Avenir Suisse und ebenso Siro Barino und Efficiency Club für das Organisieren dieses Treffens bedanken.

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Der Grußwort des Präsidenten anlässlich des Mittagsessens gegeben von dem Bundespräsidenten Joachim Gauck

Deutsche Seiten, 9. 1. 2013

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Frau Schadt, sehr geehrte Damen und Herren, Vielen Dank für die Einladung zu diesem Besuch, vielen Dank für die Möglichkeit in Berlin wieder einmal sein zu dürfen. Herr Bundespräsident, wir erinnern uns oft an Ihren Besuch in Prag im Oktober letzten Jahres. Ihr Besuch, unsere Gespräche und die ganze Atmosphäre des Treffens waren ein Zeichen unserer guten Nachbarschaft, Freundschaft und Partnerschaft. So haben wir das gefühlt und interpretiert.

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Einführung zu der Präsentation des Buches „Europa braucht Freiheit: Plädoyer eines Mitteleuropäers“ in Bayreuth

Deutsche Seiten, 13. 12. 2012

Vielen Dank für Ihre Einladung und für die Gelegenheit zum ersten mal in Ihrer schönen Stadt sein zu dürfen. Es gibt viele Themen, die in dieser Zeit aktuell, interessant und inspirierend sind, aber heute möchte ich hier über die sehr komplizierte wirtschaftliche Situation in Europa reden und über die künstliche, nicht spontan entstehende, in letzter Zeit radikal beschleunigende massive Unifizierung des europäischen Kontinents, die vor unseren Augen abläuft.

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Interview des Präsidenten für die Kronen Zeitung

Deutsche Seiten, 10. 11. 2012

Herr Präsident, zwischen den Menschen in beiden Republiken und auch auf wirtschaftler Ebene haben sich enge Beziehungen entwickelt. Man hat aber den Eindruck, dass auf der Ebene der hohen Politik noch mehr Potenzial der Zusammenarbeit vorhanden wäre.

Ein solches Potenzial existiert gewiss, aber es auszunutzen ist schwierig. Normale Leute freuen sich über Kleinigkeiten und müssen nicht ständig anderen gegenüber gewinnen. Die Politiker wollen aber gewinnen und haben deshalb das Gefühl, dass bei den Wählern für ihre entgegenkommenden Worte keine Nachfrage besteht.

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