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Die Frage der Stimmengewichtung ist nicht entscheidend

Deutsche Seiten, 20. 6. 2007

Herr Präsident, Ihr Ministerpräsident und Ihr Außenminister äußern sich optimistisch über die Erfolgsaussichten des EU-Gipfels in Brüssel. Sie scheinen da eher skeptisch zu sein. Zuletzt sprachen Sie von der Gefahr, dass die Gegner eines europäischen Einheitsstaates einen Pyrrhus-Sieg erringen könnten.

Ich fürchte, dass die Ergebnisse, die der EU-Gipfel den Europäern bringt, nicht positiv ausfallen werden.

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Demokratie, nicht Postdemokratie

Deutsche Seiten, 23. 3. 2007

Obwohl es manche Politiker und Journalisten anders sagen - ich habe nie behauptet, dass ich die positiven Ergebnisse der europäischen Integration nicht sehe und wahrnehme.

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Innsbruckrede: Drei Bedrohungen unserer Freiheit

Deutsche Seiten, 16. 3. 2007

Sehr geehrter Herr Rektor, sehr geehrter Herr Dekan,

Damen und Herren,

es ist für mich eine große Ehre und wirkliche persönliche Freude, bei ihnen, an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, ein Ehrendoktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu erhalten.

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Komparative Analyse der Transformation im Multavialand und Albisland

Deutsche Seiten, 23. 2. 2007

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Milbradt, sehr geehrter Herr Rektor, sehr geehrter Herr Dekan, Damen und Herren,

es ist für mich eine große Ehre und wirkliche persönliche Freude, bei ihnen, an der Technischen Universität Dresden, ein Ehrendoktorat der Wirtschaftswissenschaften zu erhalten.

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Sorge um Freiheit

Deutsche Seiten, 21. 8. 2006

Das Thema des heutigen Nachmittags scheint mir zu katastrophisch. Die Worte „Sorge um Existenz, um Arbeitsplatz, um Ressourcen“ signalisieren die Existenz ernsthafter Probleme.

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Interview des Präsidenten der Tschechischen Republik für die Neue Kronen Zeitung

Deutsche Seiten, 23. 4. 2006

Herr Präsident, warum sprechen Sie so gut deutsch?

Ich habe in den 50er Jahren in der Schule deutsch gelernt. Meine Lehrerin war eine alte Dame mit Wiener Wurzeln. Leider habe ich nie länger in einem deutschsprachigen Land gelebt.

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Europa, die Europäische Union und die heutige europäische Wirtschaft: gesehen mit den Augen eines ehemaligen osteuropäischen Volkswirts und eines heutigen osteuropäischen Politikers

Deutsche Seiten, 23. 3. 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Einladung, für die Gelegenheit hier zu kommen und hier sprechen zu dürfen. Zuerst aber ein paar Worte zum Thema meiner heutigen Rede.

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Interview des Präsidenten der Tschechischen Republik für die Wochenzeitschrift Der Spiegel

Deutsche Seiten, 13. 3. 2006

Herr Präsident, Sie sind einer der schärfsten Euro-Kritiker. Sie halten die Europäische Union für ein dirigistisches, bürokratisches Gebilde – kurzum: für ein undemokratisches Monstrum. Tschechien aber gehört jetzt selbst seit zwei Jahren zur EU. Hat die Mitgliedschaft Ihrem Land geschadet?

Das habe ich nie gesagt. Ich habe immer gesagt, die Tschechische Republik ist ein wichtiger Teil Mitteleuropas.

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Die heutigen Probleme der europäischen Integration

Deutsche Seiten, 27. 2. 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Einladung. Schon lange Zeit habe ich in Innsbruck nicht gesprochen, deshalb halte ich diese meine Rede als – für mich - gute Gelegenheit meine Position zu den heutigen europäischen Prozessen und Entwicklungen hier, in der Hauptstadt von Tirol, wieder einmal vorstellen zu dürfen.

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Wie könnten die mittel- und osteuropäischen Länder wirtschaftliche Konvergenz erreichen?

Deutsche Seiten, 1. 2. 2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Einladung. Schon lange Zeit habe ich in Zürich nicht gesprochen, deshalb halte ich diese meine Rede als – für mich - gute Gelegenheit meine Position zu den heutigen europäischen Prozessen und Entwicklungen hier in der Schweiz wieder einmal vorstellen zu dürfen.

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